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Webdesign - aber DSGVO-konform

DSGVO
Website-Check

Prüfen und Abmahnungen vermeiden

Ist Ihre Website DSGVO-konform?

Lassen Sie Ihre Website überprüfen, ob diese auch datenschutzkonform ist und vermeiden Sie unnötige Bußgelder.

Gegen DSGVO zu verstoßen ist kein Bagatelldelikt. Denn schreitet die zuständige Datenschutzbehörde ein, drohen dem Websitebeetreiber hohe Bußgelder. Gehen Sie lieber auf Nummer sicher und lassen Sie Ihre Website überprüfen.

Nach der Überprüfung erhalten Sie kostenlos einen Bericht und ein Angebot mit allen notwendigen Schritten, welche für die Absicherung Ihrer Website notwendig sind.

Schnell, einfach und unkompliziert! Und vor allem auch ganz ohne Risiko!

Lassen Sie Ihre Website überprüfen -
KOSTENLOS & UNVERBINDLICH

DSGVO & TTDSG

Abmahungen vermeiden!

Was müssen Sie bei einer Website beachten?

Eine moderne Website muss durch einen SSL-Zertifikat verschlüsselt werden. Dadurch wird gewährleistet, dass die personenbezogene Daten, die über die Website übertragen werden, verschlüsselt sind. Verschlüsselte Seiten erkennt man daran, dass die URL mit https anfängt. Viele Browser zeigen dann ein Schloss vor der URL an oder das Wort „sicher“.

Eine Datenschutzerklärung mussten Internetseiten schon bisher haben, durch die DSGVO sind neue Informationspflichten dazugekommen: Alle Dienste und Plug-ins, die Sie auf der Seite verwenden und die dafür sorgen, dass Daten einer dritten Partei zugänglich gemacht werden, müssen in der Datenschutzerklärung aufgeführt werden. Personenbezogene Daten werden beispielsweise vom Facebook-Like-Button weitergegeben. Auch wer das Google Captcha nutzt, um zu verhindern, dass Roboter Kommentare auf der Seite hinterlassen, oder Akismet nutzt, ein beliebtes Plug-in, das Spam-Kommentare herausfiltert, gibt personenbezogene Daten weiter – zum Teil an einen amerikanischen Server. Das ist vielen Webseitenbetreibern nicht bewusst.

Falls Sie auf Ihrer Website über einen Kontakformular verfügen, muss der Website-Besucher bei Kontaktaufnahme darüber informiert werden, wofür die personenbezogene Daten verwendet werden. Des Weiteren muss der Website-Besucher der Verarbeitung seiner Daten ausdrücklich zustimmen. Dies erfolgt meistens über eine Check-Box, welche als Pflichfeld in das Kontaktformular integriert wurde.

Tracker-Software wie Google Analytics, eTracker, Piwik und Co. darf nur eingesetzt werden, wenn die strengen Richtlinien des BDSG und der DSGVO beachtet werden. Tracking-Software wie Google Analytics, eTracker o.Ä. darf auf Ihrer Website nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt werden. Bei Website-Tracking werden oft personenbezogene Daten erhoben. Aus diesem Grund müssen Websitebetreiber gewisse Maßnahmen für die Wahrung der DSGVO ergreifen.

Gemäß der DSGVO dürfen Cookies, die für die Grundfunktion der Website nicht unbedingt erforderlich sind, erst dann aktiviert werden, wenn die Websitebesucher eine ausdrückliche Zustimmung zu dem Zweck ihres Betriebs und ihrer Sammlung gegeben haben.

Um Cookies DSGVO-konform einsetzen zu können, bedarf es einen Cookie-Consent-Manager (sogenanter Cookie-Banner).

Der Cookie-Consent-Manager wird beim Aufruf der Website eingeblendet, wo der Website-Besucher die Möglichkeit hat, sich über die eingesetzte Cookies zu informieren und sich entscheiden, welche aktiviert werden.

Des Weiteren soll dem Website-Besucher die Möglichkeit gegeben werden, die vorgenommenen Einstellungen jederzeit zu ändern.

Man kann es manchmal kaum glauben, aber fast jede erweiterung, welche auf der Website eingesetzt wird, setzt auf der Website Cookies. Dazu gehören z.B. eingebundene YouTube-Videos oder Videos anderer Streaming-Dienste, Einsatz von Google Maps, Einsatz von Tracking-Tools, Verbindung zu Social-Media-Kanälen (z.B. der Like-Button von Facebook), etc.

 

Der Einsatz von Google Fonts ist eine gängige Praxis bei Websiteerstellung und wird auf fast jeder Website eingesetzt. Aber in dieser Form darf es nicht mehr genutzt werden.

Gemäß einem Gerichtsurteil verstößt der Einsatz von Google Fonts gegen die aktuelle DSGVO.

Rechtlich ist die Angelegenheit relativ einfach zu lösen, technisch wird es schon etwas komplizierter.


Wenn man die Verbindung zu Google Fonts blockiert, werden auf der Website System-Schriften automatisch geladen, was sich bei dem Layout teilweise stark bemerkbar macht, da das System nur über begrenzte Anzahl von Schriften verfügt.

Hier gibt es zwei Möglichkeiten, das Problem zu lösen:

  1. Man kann die Google Fonts herunterladen und lokal über den Server einbinden. Dadurch wird die Darstellung beibehalten, allerdings verliert die Website etwas an der Performance, je nach Provider kann auch größere Unterschiede geben.
  2. Oder man sucht aus dem System Schriften, die den von Google am ähnlichsten sind und behaltet die Website-Performance.

Das waren nur einige Punkte, die Sie bei Ihrer Website beachten müssen. Fordern Sie jetzt Ihren kostenlosen Datenschutzbericht an und erfahren Sie mehr für die Schwachstellen auf Ihrer Website.

Lassen Sie Ihre Website überprüfen -
KOSTENLOS & UNVERBINDLICH

Verwenden Sie unser Kontaktformular zur Überprüfung der Datenschutzeinstellungen auf Ihrer Website und erhalten Sie einen Datenschutzbericht mit allen Schwachstellen und Erläuterungen zu möglichen Abmahnrisiken.

Da die Überprüfung nicht manuell und individuell erfolgt, wird Ihr Datenschutzbericht Ihnen innerhalb der nächsten 24 Stunden per E-Mail zugeschickt.

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